Janina & Marcel

Unter die Haut.

Wie man uns beiden ansehen kann, haben wir zwei ein gemeinsames Hobby. Bei mir sind Tattoos sogar mehr als das: Ich bin Besitzer eines Tattoostudios und habe Janina tatsächlich auch im Studio kennengelernt. Auf foreverontheblockchain bin ich dann recht direkt aufmerksam gemacht worden, da mich Jessi, eine Vertriebsmitarbeiterin, anrief und fragte, ob wir nicht gegebenenfalls zusammenarbeiten wollen. Schließlich schaffen wir mit unseren Tattoos „ewige“ Kunstwerke auf den Körpern unserer Kunden. Und forever geht da eben noch einen Schritt weiter.

Ich fand die Idee sofort cool und biete die ewigen Nachrichten mittlerweile bei jedem Tattoo an – das ist wirklich was Besonderes und meine Kundinnen und Kunden stehen auch drauf.

So wie ein Tattoo – nur länger als lebenslänglich.

Als ich mich mit dem Gedanken beschäftigt habe, Janina einen Antrag zu machen, kam mir sofort foreverontheblockchain in den Sinn. Denn dass man sich den Namen oder den Jahrestag oder was auch immer irgendwo eintätowieren lässt, holt in unserer Szene niemanden mehr hinter dem Ofen hervor.

Was die Leute aber in der Tat hinter dem Ofen hervor geholt hat (wobei das gar nicht so wichtig war, viel wichtiger war mir natürlich die „Message“ in Richtung Janina), war mein tätowierter QR-Code. Denn wenn man den scannt ... kommt man sofort auf unseren ewigen Eintrag auf der Bitcoin-Blockchain. Und den Hash habe ich auch gleich noch mit tätowiert. Doppelt hält besser.

Dieser Nachricht ist ewig – gespeichert auf der Bitcoin-Blockchain

Bitcoin-Adresse dieser Nachricht
bc1qe8h4wnsex2m0j22ug5yf87n59c82r5l55tfy4w

Für die Frau, die mir unter die Haut geht.

Janina, wir sind eine gute Idee. Du bist eine klasse Frau und wir sind ein tolles Team. Lass uns ab sofort noch ein bisschen offizieller sein. I love you.

Wir achten auf unseren Planeten.

Der Fortbestand unserer Erde geht uns alle etwas an. Aus diesem Grund kompensieren wir den CO₂-Verbrauch der Verewigung des Momentes über. Durch das Pflanzen von Bäumen durch unsere Partner verbrauchen wir mehr schädliches CO₂, als wir verursachen.

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